Georg Buchwald – Deutschlands Kirchengeschichte für das evangelische Haus als PDF und MP3-Hörbuch kostenlos herunterladen
Das Schriftwerk „Deutschlands Kirchengeschichte für das evangelische Haus“ aus dem Jahr 1904 von dem deutschen Theologen und Kirchenhistoriker Georg Buchwald wird vom „Informationsdienst für ewige Bildung“ (iFEB) kostenlos (Mt 10,8) und umsonst (Jes 55,1) als MP3-Hörbuch oder PDF-Dokument zum Download sowie als Video mit Text zum Mitlesen angeboten.
Dieses Werk bietet im ersten Teil einen Überblick über die deutsche Kirchengeschichte, beginnend bei der heidnischen Religion der Germanen und ihren ersten Berührungen mit dem Christentum. Es beleuchtet den historischen Übergang zur fränkischen Landeskirche unter Chlodwig sowie die darauffolgende Ausbreitung des Mönchtums. Ein zentraler Fokus liegt auf der Missionsarbeit prägender Figuren wie Eligius, Columba und Severin. Ausführlich geschildert wird das Wirken und Reformbestreben von Bonifatius in Thüringen und Bayern bis zu seinem Märtyrertod. Zudem werden auch der moralische Niedergang, die Korruption und die zunehmenden Machtkämpfe zwischen der römisch-katholischen Kirche und weltlichen Herrschern im Frankenreich thematisiert.
Da es sich bei diesem Werk um ein gemeinfreies Schriftwerk von Georg Buchwald handelt, ist die Vervielfältigung und Bereitstellung als MP3-Hörbuch, PDF-Dokument oder Video mit Text zum Mitlesen auf ewige-bildung.de rechtlich zulässig. Das bereitgestellte Audio-, Text- und Video-Material dient zu Bildungszwecken. Somit ist das Herunterladen sämtlicher Audio- und Textdateien vollkommen kostenlos. Sollten, trotz sorgfältiger Prüfung der urheberrechtlichen Fragen, Rückmeldungen zu dieser Ausführung vorliegen, so wird um eine direkte Kontaktaufnahme gebeten, um das Anliegen umgehend zu klären.
Schrift: Deutschlands Kirchengeschichte für das evangelische Haus
Verfasser: Georg Buchwald
Jahr: 1904
Eingelesen: F. Schechner
Laufzeit: 02:32:53 Minuten
Bitrate: 160 kBit/s
Format: MP3-Datei, PDF-Dokument, Video mit Text zum Mitlesen
Größe: 175 MB (Hörbuch)
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Der erste Hauptteil von Deutschlands Kirchengeschichte ist auch als Video mit Text zum Mitlesen verfügbar. In diesem Medienformat kann der Inhalt dieses Hörwerkes auf die Richtigkeit überprüft werden, indem die eingelesene Buchseite passend zur Tonspur angezeigt wird. Gelegentlich wurden beim Einlesen auch einige Formulierungen angepasst, damit der Inhalt von Buchwalds Schriftwerk auch heute noch gut zu verstehen ist. Die eingeblendete Buchseite zeigt den originalen Text, damit auch die originale Formulierung eingesehen werden kann, wenn einmal eine kleine Textanpassung zugunsten der Verständlichkeit durchgeführt wurde.
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Inhaltsverzeichnis vom 1. Hauptteil: Der Übergang vom Heidentum zum Christentum.h
Seite 1: Erster Abschnitt. Vor der Gründung der fränkischen Kirche.
Seite 1 / 00:02:21: Von der Religion unserer heidnischen Voreltern.
Seite 1: Zeigt die Germania und Edda die heidnische Religion unserer Vorfahren auf?
Seite 5: Lieferte das Christentum die Antworten auf die Fragen der Germanen?
Seite 5: Wie waren die Germanen?
Seite 6: Opferten die Germanen ihren Göttern Menschen?
Seite 6: Wer waren die Götter der Germanen?
Seite 7: Wie wurden die Menschenopfer bei den Germanen erbracht?
Seite 7: Hörten die Germanen auf Frauen?
Seite 8: Waren die Germanen abergläubisch und betrieben Wahrsagerei?
Seite 9 / 00:25:09: Die ersten Berührungen deutscher Stämme mit dem Christentum auf außerdeutschem Boden.
Seite 9: Sind die Wochentage nach den Göttern der Germanen benannt?
Seite 10: Wie baute Paulus zum deutschen Volk eine Beziehung auf?
Seite 10: Sind die Galater die Gallier und somit die Vorfahren der Deutschen?
Seite 10: Waren die Germanen tüchtige Krieger?
Seite 10: Fand im Jahr 350 und 370 eine Christenverfolgung unter den Germanen statt?
Seite 10: Wer war der Missionar Ulfilas?
Seite 11: Fertigte Ulfilas eine gotische Bibelübersetzung mit dem Namen „Codex Argenteus“ an?
Seite 12: Wie bekehrte Ulfilas die Germanen?
Seite 12: Römische Christen auf deutschem Boden.
Seite 12 / 00:35:45: Wie kam der Christenglaube nach Deutschland?
Seite 13: Fand der Gottesdienst auf Latein statt?
Seite 13: Erschwerte ein lateinischer Gottesdienst die Ausbreitung des Gottesdienstes?
Seite 13: Erfolgt die Mission nur genügend, wenn Christen die Berufung erkennen, das Evangelium zu verkünden?
Seite 13: Sank der Missionsdrang bis zum dritten Jahrhundert?
Seite 14: Verhinderte die Zersplitterung der Christen eine rasche Ausbreitung des Glaubens?
Seite 14: Waren die meisten Christen falsche Christen?
Seite 14: Zerfielen die Sitten in den Christengemeinden mit zunehmenden Besitz?
Seite 14: Versuchen nur wenige Christen, das Christentum wirklich umzusetzen?
Seite 14: Bewohnten damals die Christen ein gemeinsames Haus?
Seite 15 / 00:43:30: Zweiter Abschnitt. Die fränkische Landeskirche.
Seite 15: Bekehrten sich die Franken anfänglich nur äußerlich?
Seite 16: Bewunderten damals die Römer die Germanen?
Seite 16: Bekleideten damals die Franken ehrenvolle Ämter in Rom?
Seite 16: Bekehrte Chlodwig die Franken nur äußerlich, um seine Macht auszudehnen?
Seite 16: Versuche Clothilde ihren Man Chlodwig zum Katholizismus zu bekehren?
Seite 17: Erklärte Clothilde, dass die Heiden-Götter „Nichts“ seien?
Seite 17: Tat Chlodwig ein Gelübde und ließ sich daraufhin taufen?
Seite 17: Wann wurde das Frankenreich christlich?
Seite 18 / 00:55:27: Die Arbeit der Kirche an den Franken.
Seite 18: Glaubten die Franken nicht richtig?
Seite 18: Waren die Franken gleichgültig im Glauben?
Seite 19: Wie wurden die Bischöfe so mächtig wie der Staat?
Seite 19: Wann endete der Frieden zwischen Kirche und Staat?
Seite 19: Nutzten die Merowinger verwerfliche Mittel, um ihre Macht zu mehren?
Seite 20: Über die Gewalttaten, Intrigen und Sittenlosigkeit der Herrscher
Seite 20: Über die Unsittlichkeit und Gier des Volkes
Seite 21: Vermerkten die Franken im Gesetz, dass es eine Freude sei unter Christus zu stehen?
Seite 21: Was machte der Klerus, um das Volk zu bessern?
Seite 21 / 01:10:26: Der Anteil des Mönchtums an der Christianisierung der Franken.
Seite 22: Wie verbreiteten sich die Klöster?
Seite 23: Waren die Franken nur nach dem Namen ein christliches Volk?
Seite 23: Wie Columba seine Familie verließ, um Christus zu folgen.
Seite 23: Wurden in den Klöstern Columbas harte Strafen angewandt?
Seite 23: Wie versuchte Columba den alten Menschen zu töten und seinen Willen zu vernichten?
Seite 24: Wie für Strafen wurden in den Klöstern bei einem Fehlverhalten angewandt?
Seite 24: Warum wurde Columba aus dem Frankenreich vertrieben?
Seite 25 / 01:21:31: Die vom Frankenreiche aus getriebene Mission.
Seite 25: Kam Gewalt zum Einsatz, um das Evangelium zu verbreiten?
Seite 25: Ist christliche Mission mit Gewalt nicht möglich?
Seite 25: Wer war der Missionar Eligius?
Seite 26: Gehörte das Vermögen des Elegius den Armen?
Seite 26: Kaufte Elegius Sklaven frei und sorgte für ihre Bekehrung?
Seite 26: Versuchte man Elegius loszuwerden, indem man ihm ein Bistum gab?
Seite 26: Gab man Elegius ein hohes Amt, ohne seinen Willen?
Seite 27: Erbrachten die Heiden Bieropfer für Wotan?
Seite 27: Columba bei den Alemannen und Italien.
Seite 27: Der Missionar Gallus und die Stadt und das Kloster Gallen.
Seite 27: Ist Hornbach ein Kloster?
Seite 27: Das Wirken von Pirmin unter äußerlich bekehrten Christen.
Seite 27: Beispiele für christliches Heidentum.
Seite 28: Der Missionar und Bußprediger Severin.
Seite 28: Aß Severin nur vor Sonnenuntergang am Abend?
Seite 28: Lief Severin nur Barfuß, auch im Winter?
Seite 28: Schlief Severin nur auf seinem Mantel auf dem Boden?
Seite 28: Predigte Severin dem Volk, dass sie den Zehnten für die Armen entrichten sollen?
Seite 29: Wie Verkommen war der Klerus und das heidnische Christentum?
Seite 29: Waren verkommene Christen nachlässig beim Taufen?
Seite 29: Waren verkommene Christen nachlässig beim Priesterdienst?
Seite 29: Vermischten verkommene Christen das Heidentum mit dem Christentum zusammen?
Seite 29 / 01:39:56: Wie kam der Niedergang der Kirche im Frankenreich?
Seite 29: Kam das Ende der Merowinger durch ihre Schuld der Sünden?
Seite 30: Gerät die Kirche weniger durch Elend in Trübsal, sondern mehr durch Reichtum?
Seite 30: Über die Korruption in der Kirche.
Seite 30: Über den Amts- und Machtmissbrauch in der Kirche.
Seite 31: Reformator Bonifatius
Seite 31 / 01:43:49: Die erste Berührung angelsächsischer Missionare mit dem Frankenreiche.
Seite 31: Die Briten gegen die Angelsachsen.
Seite 31: Christentum zurückgedrängt und Götzendienst aufgerichtet.
Seite 31: Engelländer (Angeln)
Seite 32: Wie die Friesen vom Christentum abfielen und zum Heidentum zurückkehrten.
Seite 32: Wie der Sachse Willibrord ein Missionar in Friesland wurde.
Seite 32: Der Vater von Willibrord vollbrachte Wunder und prägte dadurch seinen Sohn.
Seite 33: Versuchte Willibrord die Frieden zu bekehren, obwohl sie das Christentum hassten?
Seite 33 / 01:53:55: Über die Jugend von dem Prediger und Priester Winfried (besser bekannt als Bonifatius)
Seite 34: Winfrieds (Bonifatius) Missionsdienst in Thüringen.
Seite 34: Über die Weihe (Ordination) von Bonifatius.
Seite 34: Wurde Bonifatius dazu verpflichtet der römischen Politik zu folgen?
Seite 35: Begann der Papst, ohne Absprache mit dem Staat, im Frankenlande zu wirken?
Seite 35: Setzte der Papst ohne Absprache Bonifatius im Frankenlande ein?
Seite 35: Wie missionierte Bonifatius?
Seite 35: Wie Bonifatius die Eiche von Geismar (Donareiche) fällen lies.
Seite 35: Wie Bonifatius in Thüringen wirkte?
Seite 36 / 02:03:47: Wie wirkte Bonifatius in der bayrischen und fränkischen Kirche?
Seite 37: Wie Willibald von einer Krankheit genas und zum Dank Gott geweiht wurde.
Seite 37: Wie Willibald seine Frau und sein Kind für die Missionsarbeit verlässt.
Seite 37: Wir Karl Martel seine Neutralität gegen den Papst bewahrte, um sich nicht in einen Krieg hineinziehen zu lassen.
Seite 38: Wenn ein Papst stirbt, so ändert sich die Politik des Papsttums nicht, wenn ein neuer Papst kommt.
Seite 38 / 02:12:18: Wie das Papsttum im Frankenreich noch mehr Einfluss gewann.
Seite 38: Über die Kirchen-Reform im Frankenreich im Jahr 742.
Seite 38: Wie sich die Gegner der Reformation zurückzogen, wodurch alles einfach nur abgenickt wurde.
Seite 39 / 02:16:43: Widerstand gegen Bonifatius.
Seite 39: Wie der Papst in Bayern an Einfluss gewann.
Seite 39: Wie der Papst das erste Mal in der Weltgeschichte weltliche Angelegenheiten regeln wollte.
Seite 40: Adelbert und Clemens, die beiden Gegner von Bonifatius.
Seite 40: Adelbert (Bonifatius Gegner) folgte nicht der Kirchenlehre und wirkte Zeichen und Wunder.
Seite 40: Clemens (Bonifatius Gegner) wich von der Kirchenlehre ab, berief sich auf die Bibel, forderte die Priester-Ehe und war gegen Augustin und Hieronymus
Seite 40: Wie Bonifatius seine Gegner in Klosterhaft setzte.
Seite 40: Wie der Papst als oberste Schiedsrichter an Geltung gewann.
Seite 41: Wie das Ansehen der römisch-katholischen Kirche wuchs.
Seite 41: Wie sich die Menschen der römisch-katholischen Kirche unterwarfen.
Seite 41 / 02:26:40: Das Lebensende von Bonifatius.
Seite 41: Sturm, der Lieblingsschüler von Bonifatius.
Seite 41: Wie Sturm Priester wurde, 3 Jahre predigte und in die Einsamkeit ging.
Seite 42: Entstehung vom Kloster Fulda.
Seite 42: Einfluss von Sturm auf das Kloster Fulda.
Seite 42: Lul, der neue Bischof von Mainz.
Seite 42: Wie Bonifatius als Greis erneut versuchte die Friesen zu missionieren.
Seite 42: Wie Bonifatius als Märtyrer starb und von den Heiden getötet wurde.
Georg Buchwald – Deutschlands Kirchengeschichte (Teil 1)
F.T.S. – Warum errettet allein der Glaube an Jesus Christus?
Jan Hus – Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz
Martin Luther – An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes