Jan Hus – Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz kostenlos als MP3-Hörbuch und PDF-Dokument herunterladen

„Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz“ von dem böhmischen Theologen, Prediger, Märtyrer und Kirchenreformator Jan Hus von Hussinecs, der auch als Johann Hus oder Johannes Hus bekannt ist. Das Werk enthält ein Vorwort und Nachwort von Dr. Martin Luther. Um dieses Hörwerk einzulesen, wurde ein Schriftwerk von Jan Hus genutzt, welches in der Version von 1537 vorliegt. Bei diesem Werk handelt es sich um eine leicht modernisierte Fassung von Jan Hus Schriftwerk, welches vom Informationsdienst für ewige Bildung als Hörbuch oder als Video mit Text zum Mitlesen zur Verfügung gestellt wird. Der Text wurde beim Einlesen leicht modernisiert, damit der Inhalt in der heutigen Zeit besser zu verstehen ist.

Als gemeinfrei dürften die Schriftwerke von Jan Hus einzustufen sein, weswegen Das Schriftwerk „Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz“ von Jan Hus als MP3-Hörbuch zum Download auf ewige-bildung.de verfügbar ist. Sollten dennoch urheberrechtliche Probleme vorliegen, so wird um eine schriftliche oder telefonische Rückmeldung gebeten, damit die Komplikation behoben werden kann. Gott vergibt, so bitte auch Sie – wir sind alle nicht frei von Fehlern!

Schrift: Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz

Fassung: Leicht modernisierter Text

Verfasser: Jan Hus von Hussinecs (oder Johann Hus oder Johannes Hus)

Jahr: ca. 1400

Version: 1537

Eingelesen: F. Schechner

Laufzeit: 00:57:46 Minuten

Bitrate: 160 kBit/s

Format: MP3-Datei

Größe: 66,1 MB

Über dieses Hörbuch-Projekt zu den Schriften von Jan Hus

Dieses Medienprojekt des „Informationsdienstes für ewige Bildung“ (iFEB) widmet sich der Bewahrung und Vermittlung des literarischen Erbes von Jan Hus (auch bekannt als Johann oder Johannes Hus). Der böhmische Reformator und Märtyrer hinterließ mit seinen Gefängnisbriefen aus Konstanz (Costnitz) ein bedeutendes kirchengeschichtliches Zeugnis, das hier in einer bearbeiteten Form zugänglich gemacht wird. Als Textbasis für die Produktion dient eine historische Ausgabe aus dem Jahr 1537, die zudem ein Vorwort sowie ein Nachwort von Dr. Martin Luther enthält. Um die komplexen theologischen Formulierungen des frühen 15. Jahrhunderts für heutige Hörer verständlich aufzubereiten, wurde der Text beim Einlesen behutsam modernisiert. Diese behutsame Anpassung verfolgt das Ziel, dass die ursprünglichen Botschaften der Briefe erhalten bleiben, während die sprachlichen Hürden abgebaut werden.

Das Werk wird in zwei Formaten angeboten: als Video mit begleitendem Text zum Mitlesen sowie als MP3-Hörbuch. Die Audiofassung hat eine Gesamtlaufzeit von ca. 58 Minuten und wird mit einer Bitrate von 160 kBit/s bereitgestellt, was eine hohe Sprachqualität bei moderater Dateigröße ermöglicht.

Inhaltsverzeichnis zum Hörbuch von Jan Hus, Johann Hus oder Johannes Hus

Ab Minute 00:00:00 / Ab Seite 1: Das schändliche Konzil und die Anklage von Jan Hus.

S.1: Handelte das Costnitzer Concilium schändlich?

S.3: Verdammte das Costnitzer Concilium die Schriften von Jan Hus?

S.3: Sammelten sich auf dem Costnitzer Concilium die Feinde von Jan Hus?

S.3: War das Costnitzer Concilium abscheulich?

Ab Minute 00:05:38 / Ab Seite 4: Das unfaire Verhör von Jan Hus. Hus gegen 50 Doktoren.

S.4: Geschahen im Costnitzer Concilium lästerliche Dinge?

S.4: Kritisierte Jan Hus das Costnitzer Concilium für seine schlechten Sitten?

S.4: Wurde Jan Hus auf dem Costnitzer Concilium angeschrien?

S.4: Wurde auf dem Costnitzer Concilium ein Urteil über die Bücher von Jan Hus gesprochen?

S.4: Wirkte die Kraft Gottes in Jan Hus, als er vom Costnitzer Concilium angeklagt wurde?

S.4: Gab es auf dem Costnitzer Concilium auch Zeugen für Jan Hus?

S.5: Wurde von Jan Hus gefordert, dass er seine Lehre widerrufen soll?

S.5: Wurden 50 Doktoren der Theologie gegen Jan Hus aufgebracht?

S.5: Was der Prozess gegen Jan Hus unfair?

S.6: Forderte das Costnitzer Concilium, dass die Bücher von Jan Hus verbrannt werden sollen?

S.6: Wie wurden die Männer Gottes getötet?

S.6: Verdammten und Verbrannten die Kardinäle der Kirche ausgewählte Schriften?

S.6: Wurde Chrysostomus (Goldmund) auf 2 Konzilien als Ketzer eingestuft?

Ab Minute 00:10:03 / Ab Seite 6: Der Papst und die Schule des Antichristen

S.7: Bat Jan Hus seine Freunde, dass sie seine Bücher schützen sollen?

S.7: Thematisierte Jan Hus die große Trübsal?

S.7: Sollten wir bitten, dass uns Gott (YHWH) vor der Schule des Antichristen schütze?

S.7: Sollten wir lieber sterben, als uns dem Willen eines Conciliums zu beugen?

S.7: Kritisierte Jan Hus den Papst und seine Juristen?

S.8: Thematisierte Jan Hus den Niedergang des Papstes und seine Nichtigkeit?

S.8: Kritisierte Jan Hus den Jahrmarkt mit geistlichen Gütern?

S.8: Führen bösartige Handelsgeschäfte in das Verderben?

S.9: Gab es einen Papst, der ein Mörder und Ketzer ist?

S.9: Wählten die Kardinäle bewusst einen Mörder zum Papst?

S.9: Duldeten die Kardinäle einen lasterhaften Papst?

S.9: Wurde die Schande des Antichristen am Papst offenbar?

S.9: Werden durch den Papst die Gräuel der Verwüstung offenbar, von denen Daniel sprach?

S.9: Handelt Jan Hus, um die Diener Gottes vor der Bosheit zu warnen?

Ab Minute 00:19:56 / Ab Seite 10: Das Vermächtnis von Jan Hus an seine Getreuen.

S.10: Sollen wir Gott (YHWH) beweisen und in der Wahrheit bleiben?

S.10: Wollte Jan Hus, dass man ihm in solchen Dingen nicht folge, falls er irrte?

S.11: Warnte uns Jan Hus vor heillosen Pfaffen, die inwendig reißende Wölfe sind?

S.11: Worum bat Jan Hus die Fürsten, Bürger, die Lehrer, die Schüler und alles Volk?

S.11: Was sollen geistliche Lehrer ihre Schüler lehren?

S.11: Sollen Schüler fleißig lernen, damit sie nützlich und heilsam werden?

S.12: Sollen wir denen dankbar sein, welche die Wahrheit Gottes verteidigen?

S.12: Wer sind die Mitstreiter von Jan Hus?

S.12: Wann hat Jan Hus sein Todesurteil empfangen?

S.12: Wurden falsche Zeugen gegen Jan Hus hervorgebracht?

Ab Minute 00:24:40 / Ab Seite 13: Die letzten Tage von Jan Hus vor seiner Verbrennung.

S.13: Wurden auch andere wie Jan Hus verurteilt und getötet?

S.13: Sollen wir für unsere Feinde beten?

S.13: Ist der Satan zornig, weil sein Reich durch das wahre Evangelium geschwächt wird?

S.13: Sollen wir dafür sorgen, dass die Frommen vor Gewalt geschützt werden?

S.13: Sollen wir uns endlich untereinander lieben?

S.13: Wurde ein Hus-Brief durch einen guten Engel verfasst?

S.14: Hat Jan Hus mehr Zeit von Gott (YHWH) erhalten, um noch etwas mehr zu schreiben?

S.14: Nutzte Jan Hus die zusätzliche Zeit von Gott (YHWH), um seinen Dank zu zeigen?

S.14: Erhalten wir mehr Zeit von Gott (YHWH) für Sündenerkenntnis und Buße?

S.14: Erhalten wir mehr Zeit von Gott (YHWH) , um dem Tod Christi zu gedenken, damit wir das Übel leichter ertragen?

S.14: Sind die zukünftigen Freuden nach diesem Leben im Leid weitaus größer?

S.14/15: Wie litten die Heiligen? Wurden die Heiligen zerstückelt, durchstochen, gebraten, etc.?

Ab Minute 00:30:13 / Ab Seite 16: Der Kampf der Böhmen gegen die Lüge und das Papsttum.

S.16: Sollen wir unsere Nächsten so behandeln, wie wir behandelt werden möchten?

S.16: Wurde Jan Hus mit Falschbehauptungen belastet?

S.16: Wurde Jan Hus zu unrecht getötet?

S.17: Wurden die Werke von Jan Hus Verteidigern aus Verachtung verbrannt?

S.17: Was war Jan Hus für ein Mensch?

S.17: War Jan Hus ein guter, bibeltreuer, ehrlicher und angesehener Prediger und Lehrer?

S.18: Wurden über die Böhmen Lügen verbreitet?

S.18: Drohte man die Böhmen zu töten?

S.19: Wie verteidigten die Böhmen ihre Unschuld?

S.19/20: Klagen die Böhmen ihre Feinde als Bösewichter und Teufelskinder an?

S.20: Sollte man auf Gott (YHWH) vertrauen und die Rache ihm überlassen?

S.20: Sollte man dazu bereit sein, sein Leben für die Wahrheit zu geben?

S.21: War Jan Hus ein richtiger Christ?

S.21: Wer ist kein richtiges Glied im Kreis der Heiligen?

Ab Minute 00:41:38 / Ab Seite 21: Wie Böse sind die Päpste?

S.21: Ist der Papst ein Schalk? Ist der Papst nicht fromm?

S.22: Setzte das Costnitzer Concilium selber 3 Päpste ab?

S.22: Was sind die Lügen des Papstes und von Johann Tetzel?

S.22: Was sagte Jan Hus über den Papst?

S.23: Kann der Papst nicht irren? Oder irrt der Papst?

Ab Minute 00:45:19 / Ab Seite 23: Wie konnte Jan Hus verurteilt werden?

S.23: Wie wirkt der heilige Geist in der Not?

S.23: Wie dachte Kaiser Maximilian über Jan Hus?

S.23: Was meinte Erasmus Rotterdamus zu Jan Hus?

S.23: Was war die öffentliche Meinung von Jan Hus?

S.24: Wie verlief der Streit zwischen Jan Hus und Zacharia ab?

S.24: Wurden Zacharia Rosen zum Sieg über Jan Hus geschenkt?

S.24: Führte ein falscher Bibelvers zum Niedergang von Jan Hus?

S.24: Wurde ein falscher Vers aus Hesekiel für Jan Hus zum Fallstrick?

S.25: War Jan Hus gelehrter als alle Doktoren im Costnitzer Concilium?

S.25: Wie kam Martin Luther dazu, die Schriften von Jan Hus zu lesen?

S.25: War Luther entsetzt, warum Jan Hus verbrannt wurde?

S.25: Wurde den Menschen vor Jan Hus Schriften panische Angst gemacht?

Ab Minute 00:53:12 / Ab Seite 26: Die letzten Momente von Jan Hus vor seiner Verbrennung.

S.26: Lächelte Jan Hus unerschrocken gegen seine Widersacher?

S.26: Wie verhielt sich Jan Hus, als er verbrannt wurde?

S.26: Widerrief Jan Hus seine Lehre nicht?

S.26: Wie waren die letzten Momente von Jan Hus, bevor er verbrannt wurde?

S.26: Wurde Jan Hus vor seinem Tod verspottet?

S.27: Wer ist ein Märtyrer für Christus?

S.27: Macht der Papst Heilige, die in der Hölle sind?

S.27: Ist der Teufel der Heilige des Papstes?

Zusammenfassung: Briefe aus dem Gefängnis zu Costnitz

Das schändliche Konzil und die Anklage von Jan Hus (00:00:00 – 00:05:38)

Hus Briefe schildern die Ungerechtigkeit des Konstanzer Konzils (Costnitzer Concilium). Hus beschreibt die Versammlung nicht als einen Ort des geistlichen Austauschs, sondern als eine schändliche Ansammlung seiner Feinde. Die Anklagepunkte basierten auf einer gezielten Verdammung seiner Schriften, die Jan Hus als abscheulich und voreingenommen bezeichnete. Das Konzil handelte nach seiner Darstellung fernab christlicher Liebe und Gerechtigkeit.

Das unfaire Verhör: Hus gegen 50 Doktoren (00:05:38 – 00:10:03)

Jan Hus berichtet von den lästerlichen Zuständen während seiner Verhöre. Er sah sich einer Übermacht von 50 Doktoren der Theologie gegenüber, die ihn weniger durch Argumente als vielmehr durch Anschreien und Einschüchterung zu bezwingen suchten. Trotz der schlechten Sitten und der offen gezeigten Feindseligkeit des Konzils empfand Hus die Kraft Gottes, die ihm half, standhaft zu bleiben.

Der Papst und die Schule des Antichristen (00:10:03 – 00:19:56)

In diesem Abschnitt widmet sich Hus einer scharfen Kritik am Papsttum und den juristischen Strukturen der Kirche, die er als „Schule des Antichristen“ bezeichnet. Er warnt vor dem Niedergang der Kirche, der durch den Jahrmarkt mit geistlichen Gütern (Simonie) und bösartige Handelsgeschäfte beschleunigt werde. Besonders provokant ist seine Erwähnung der Kardinäle, die wissentlich lasterhafte Männer, ja sogar Mörder und Ketzer, zum Papst wählten. In diesen Verhältnissen sieht Hus die Gräuel der Verwüstung erfüllt, von denen der Prophet Daniel sprach. Er bittet seine Freunde, seine Schriften vor der Vernichtung zu schützen, und betont, dass man eher sterben solle, als sich dem unbiblischen Willen eines korrupten Konzils zu beugen. Sein Handeln dient allein der Warnung der wahren Diener Gottes vor der Bosheit des Antichristen.

Das Vermächtnis an seine Getreuen (00:19:56 – 00:24:40)

Das Vermächtnis von Jan Hus ist geprägt von Demut und der Liebe zur Wahrheit. Er fordert seine Anhänger auf, Gott (YHWH) treu zu bleiben, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass man ihm selbst nur folgen solle, sofern seine Lehre mit der Wahrheit übereinstimme – sollte er geirrt haben, solle man ihm nicht folgen. Er warnt eindringlich vor „reißenden Wölfen“ im Priestergewand und gibt Anweisungen an alle gesellschaftlichen Stände: Lehrer sollen ihre Schüler zur Nützlichkeit erziehen, Schüler sollen fleißig lernen, und alle sollen dankbar gegenüber jenen sein, die die Wahrheit Gottes verteidigen. Er gedenkt seiner Mitstreiter und berichtet von seinem Todesurteil, das auf Basis falscher Zeugenaussagen gefällt wurde.

Die letzten Tage vor der Verbrennung (00:24:40 – 00:30:13)

In Erwartung seines Todes reflektiert Hus über das Schicksal anderer Märtyrer. Er mahnt seine Getreuen, für ihre Feinde zu beten und sich untereinander zu lieben. Den Zorn des Satans deutet er als Zeichen dafür, dass das Evangelium sein Reich schwächt. Er interpretiert die ihm verbleibende Zeit als ein Gedenken an den Tod Christi, welches ihm hilft, das eigene Leid zu ertragen. Er ist überzeugt, dass die zukünftigen Freuden im Himmel die gegenwärtigen Qualen weitaus übertreffen. Dabei erinnert er an die grausamen Leiden der Heiligen der Vergangenheit, um sich selbst und seine Freunde im Glauben zu stärken.

Der Kampf der Böhmen gegen die Lüge (00:30:13 – 00:41:38)

Dieser Teil behandelt die kollektive Verteidigung der böhmischen Anhänger gegen die Verleumdungen Roms. Hus wird als bibeltreuer, ehrlicher und angesehener Lehrer charakterisiert, dessen unrechtmäßiger Tod die Böhmen tief traf. Während man ihnen mit dem Tod drohte und Lügen über sie verbreitete, verteidigten sie ihre Unschuld und bezeichneten ihre Feinde als „Teufelskinder“. Das Hauptmerkmal eines „richtigen Christen“ ist hier die Bereitschaft, sein Leben für die Wahrheit zu geben – wer dies aus Verachtung oder Lüge ablehnt, sei kein Glied im Kreis der Heiligen.

Die Bosheit der Päpste und die Unfehlbarkeit (00:41:38 – 00:45:19)

In seinem begleitenden Nachwort analysiert Dr. Martin Luther die kirchenpolitischen Implikationen des Prozesses gegen Jan Hus. Er verweist auf die historische Tatsache, dass das Konzil von Konstanz selbst drei gleichzeitig amtierende Päpste absetzte, was nach Luthers Auffassung die grundsätzliche Fehlbarkeit und menschliche Unzulänglichkeit dieses Amtes beweist. Luther unterstreicht dabei die reformatorische Kernthese: Das päpstliche Amt besitzt keine Unfehlbarkeit, sondern unterliegt dem Irrtum, sobald es sich gegen die biblische Wahrheit stellt. Ein Amtsträger, der nicht gemäß der christlichen Frömmigkeit handelt, verliert nach dieser Darstellung seine geistliche Integrität und Autorität.

Der Niedergang und die Wirkung des Heiligen Geistes (00:45:19 – 00:53:12)

Luther beschreibt den theologischen Disput von Jan Hus mit dem Gelehrten Zacharia, bei dem ein ungenau zitierter Vers aus dem Buch Hesekiel zur juristischen Belastung für Hus wurde. Dennoch wird in der Darstellung hervorgehoben, dass Hus seinen Richtern in Fragen der Gelehrsamkeit oft überlegen war. Der Abschnitt schließt mit der Schilderung durch Dr. Martin Luther, wie dieser erstmals auf die Schriften von Hus stieß. Luther zeigte sich tief betroffen über das an Hus begangene Unrecht und kritisierte die Strategie der damaligen Kirche, die Verbreitung hussitischer Texte durch die Erzeugung kollektiver Ängste gezielt zu unterbinden.

Die letzten Momente und das wahre Märtyrertum (00:53:12 – Ende)

Die Schilderung endet mit der Hinrichtung. Hus lächelte unerschrocken im Angesicht seiner Widersacher und verweigerte bis zum letzten Atemzug den Widerruf. Trotz Verspottung und Herabwürdigung starb er als Märtyrer für Christus. Abschließend wird eine scharfe Kritik an der päpstlichen Heiligsprechung laut: Der Papst mache „Heilige“, die in Wahrheit in der Hölle seien. Ein wahrer Märtyrer wird nicht durch den Papst, sondern durch die Treue zu Gott (YHWH) gemacht.

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